brunninformiert - der newsletter der VP-Brunn am Gebirge - dient als Information aus Brunn am Gebirge, dem Bezirk Mödling, Niederösterreich und aus Österreich. Hintergrundinformationen
zu den Themen finden Sie unter "Hier lesen Sie mehr"
NÖ Bildungsmodell nimmt Eltern und Schülern Entscheidungsdruck
Bauern als Landschaftspfleger und Lebensmittelerzeuger
Heimische Alm- und Weidewirtschaft auf Erfolgskurs
Ein Drittel des heimischen Holzes geht in die Energiegewinnung
"Genius 2007" - Meisterschaft der besten Ideen
unser heutiger Ausflugstipp: Burg Liechtenstein
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Kulturreferentin Petra Skala bietet auch im Sommer ein interessantes Programm.
Am Sonntag im Parkcafé
Kultur in Brunn
26. August 2007 - Jazzfrühstück mit der "Vienna Jazz Group" -
auf der Terrasse des Parkcafé
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57m statt über 160m soll das neue Gebäude haben, die Bauverhandlung fand wam Mo. 6.8.2007 in Vösendorf statt, die Demonstration einige Tage später.
Wir wollen hier nicht die Bautätigkeit verteufeln, jedoch haben wir wiederholt auf die Verkehrssituation aufmerksam gemacht, es gibt immer noch kein umfassendes Verkehrskonzept für die Region südlich von Wien.
Im Vergleich dazu: Das Wienerbergareal mit den Zwillingstürmen wurde privat finanziert, dadurch war der Schnittpunkt Bautätigkeit (Privat) zu Infrastruktur (Stadt Wien= öffentlich) viel zu verwaschen und unklar.
Das Resümee: Die Verkehrssituation am Wienerberg ist NICHT ausreichend gelöst, man merkt es im täglichen Verkehrsaufkommen und dem Verkehrsmeldungen!
Nicht nur wir fragen uns: Wie wird es weitergehen?
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"Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern in Niederösterreich eine Schule bieten, in der sie sich wohl fühlen, in die sie angstfrei gehen und in der sie nach ihren Bedürfnissen gefördert und gefordert werden. Darum geht Niederösterreich auch bei der Bildung seinen eigenen Weg. Ein eigenständige NÖ Bildungsmodell soll Eltern und Schülern dabei den Entscheidungsdruck zu einem Zeitpunkt nehmen, wo dieser nicht angebracht ist", betont VP-Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger anlässlich der Präsentation der Ergebnisse einer von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eingesetzten Arbeitsgruppe.
So soll die fünfte und sechste Schulstufe künftig als "Orientierungsstufe" geführt werden, in der im bisherigen Klassenverband der Volksschule, jedoch mit differenziertem Unterricht, primär durch Hauptschul- aber auch durch AHS-Lehrer unterrichtet wird. Örtlich seien diese Orientierungsstufen ungebunden, wie Schneeberger betont. Sowohl Volksschul-, als auch Haupt- und Mittelschulgebäude mit entsprechenden Kapazitäten würden dafür in Frage kommen. "Nach dieser Orientierungsstufe, also etwa im Alter von 12 Jahren, können die Schüler dann entscheiden, ob sie ihre Laufbahn in einer berufsorientierten oder in einer allgemeinbildenden Mittelschule fortsetzen", so Schneeberger. Dieses Modell wolle man nun intensiv und breit mit allen Beteiligten diskutieren.
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Mit der relativen Mehrheit von 44 Prozent schätzen die Österreicher die Bedeutung der Bauernarbeit für die Landschaftspflege und den Landschaftsschutz wesentlich höher ein als für die Lebensmittelproduktion, die nur auf 30 Prozent kommt. Diese Werte erbrachte eine Studie des Market Institutes nach einer repräsentativen österreichweiten Umfrage.
33 Prozent der Bevölkerung in Niederösterreich, Wien und Burgenland sind der Meinung, dass die Lebensqualität auf dem Land am höchsten ist. Für 20 Prozent ist die Lebensqualität in Kleinstädten am höchsten, für 25 Prozent am Stadtrand. Als wichtigste Maßnahmen zur Sicherung der ländlichen Gebiete als attraktiver Wohn- und Lebensraum gelten die Sicherung der Nachversorgung, die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen, mehr Erwerbsmöglichkeiten für Frauen sowie eine nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Jeder zweite nennt mehr Kindergärten und Kinderspielplätze sowie die Verbesserung der gesundheitlichen Infrastruktur mit mehr Fachärzten.
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„Niederösterreich ist mit mehr als 18.000 Bergbauernbetrieben, das sind rund 34 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe, das an Bergbauern reichste Bundesland Österreichs“, betonte Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank heute, 9. August, in Wien bei einer Pressekonferenz zur Erhaltung des ländlichen Raumes, der bäuerlichen Betriebe sowie der Almwirtschaft in Niederösterreich. Diese Betriebe würden rund 281.000 Hektar der landwirtschaftlich genutzten Fläche bewirtschaften. In Niederösterreich gibt es rund 9.000 Hektar Almflächen, eingebettet in eine attraktive Berglandschaft und seit Generationen von Bauern gepflegt. Insgesamt zählt man aber nur 150 bewirtschaftete Almbetriebe.
In diesem Zusammenhang warnte Plank vor einem weiteren Rückgang der Vieh- und Weidewirtschaft im Berggebiet, wodurch die Verwaldung der Grünland- und Almflächen weiter zunehmen würde. Dies sei auch immer mit einem Attraktivitätsverlust des Landschaftsbildes verbunden. „Der Tourismus lebt von gepflegter, kultivierter Landschaft und unsere Bauern leisten mit der Pflege der Almen einen wichtigen Beitrag dazu“, so Plank.
Das Land Niederösterreich unterstützt die Almwirtschaft seit Jahren mit einer Reihe von erfolgreichen Programmen. Allein zum Offenhalten der Almen wurden von 2000 bis 2006 insgesamt 458 Projekte mit Kosten von 4 Millionen Euro umgesetzt. Zudem gibt es vom Land geförderte neue Wanderwege, Mountainbike-Routen und Langlaufloipen.
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Aus dem aktuellen Bericht der Statistik Austria über die Nutzung der österreichischen Forste im Jahr 2006 geht hervor, dass im letzten Jahr in Niederösterreichs Wäldern 4,12 Millionen Festmeter Holz geerntet wurden, wovon fast ein Drittel für Energiezwecke Verwendung fand. Der niederösterreichische Holzeinschlag machte 21,3 Prozent des gesamtösterreichischen aus und wurde nur von der Steiermark mit 4,97 Millionen Erntefestmetern übertroffen.
Der größte Teil der Erntefestmeter entfällt auf Waldbesitzer, denen weniger als 200 Hektar Wald gehören. Mit 54 Prozent ist deren Anteil in Niederösterreich deckungsgleich mit dem Bundesdurchschnitt. 38 Prozent entfallen in Niederösterreich auf Waldbesitzer mit mehr als 200 Hektar und 8 Prozent auf die Österreichischen Bundesforste.
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Dabei ist es egal, ob die Innovation in einem neuen Produkt, einer neuen Dienstleistung oder einem neuen Verfahren begründet ist. Wie bisher schließt der Wettbewerb auch keine Fachgebiete aus, Ideen sind aus allen Bereichen willkommen.
Eine Besonderheit des „Genius“ ist auch, dass Projekte bereits in einem sehr frühen Stadium eingereicht werden können. Damit grenzt sich der Wettbewerb auch klar von ähnlichen Angeboten ab, bei denen zumeist schon ein Businessplan für die Teilnahme gefordert ist. Diesen kann man – sofern geplant und gewünscht – gemeinsam mit dem RIZ erarbeiten.
Neu ist ab heuer ein jährliches Schwerpunktthema, herausragende Projekte dazu werden mit einem Sonderpreis bedacht. 2007 fiel die Wahl auf Umwelttechnologien und Erneuerbare Energien, regen doch die aktuellen Diskussionen rund um den Klimaschutz sicher zu vielen innovativen Ideen an. Auch dem regionalen Schwerpunkt der letztjährigen Einreichungen wird heuer mit einer Konzentration des Wettbewerbes auf die Vienna Region Rechnung getragen. Teilnahmeberechtigt sind all jene, deren Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Niederösterreich, Wien oder dem Burgenland liegt und die ihr Projekt auch in der Vienna Region, vorzugsweise in Niederösterreich, umsetzen wollen.
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Wer kennt sie nicht, die Burg Liechtenstein in unserer Nachbargemeinde. Die Burg selbst ist derzeit leider geschlossen, aber die Umgebung lädt zu Spaziergängen ein.
Gerade der Herbst ist ideal für Wanderungen und Spaziergänge, egal ob mit Freunden, alleine oder wieder einmal mit dem Hund...
Viele Nordic Walker werden laufend gesichtet; in den sanften Hügel, auf angenehmen Wegen - einfach schön, und das in unserer näheren Umgebung...
...bis später, denn möglicherweise treffen wir uns dort!
ab 1.6.2006 | beim Austria Trend Hotel - Brunn | |
25.08.2007 17:00 - 22:00 Uhr | Heimathausfest | im Heimathaus |
26.08.2007 9:30 - 12:00 Uhr | im Park Cafe | |
Fenness | am Römerweg 1 | |
25.08.2007 - 13.09.2007 | in der Wienerstraße 45 | |
in der Wienerstraße 25 | ||
Kreuzwiesner |
| in der Bahnstraße 36 |
Niegl | 13.08.2007 - 26.07.2007 | in der Feldstraße 27 |
Riegler | 23.08.2007 - 16.09.2007 | in der Grohestraße 57 |
Sulzer |
| in der Gattringerstraße 57 |
Weissmann |
| in der Wienerstraße 12 |
Wieninger |
| in der Gattringerstraße 37 |
Zillinger |
| in der Wienerstraße 25 |
und weitere erholsame Tage wünscht
Ihr Team der ÖVP-Brunn
