brunninformiert - der newsletter der VP-Brunn am Gebirge - dient als Information aus Brunn am Gebirge, dem Bezirk Mödling, Niederösterreich und aus Österreich. Hintergrundinformationen
zu den Themen finden Sie unter "Hier lesen Sie mehr"
Klimaschutz in NÖ-Verfassung
stabiler Arbeitsmarkt
NÖ Pflegemodell und soziale Initiativen
NÖ am Weg zur Hochtechnologie
MA. Enzersdorf: Peter Schinner neuer Spitzenkandidat
Mödlinger Feldnelke
NÖ-Card, eine Erfolgs-Card
Radl-Land NÖ stellt eigenes Landesradl vor
Initiative zur Umweltbildung in NÖ Schulen
Unser heutiger Ausflugstipp
Unser heutiger Umwelttipp
WWW - WannWasWo - Unsere Termine
Ausgsteckt is beim:
Klimaschutz genießt in NÖ lange Tradition und hohen Stellenwert. Mit der Aufnahme in die Landesverfassung setzt NÖ ein weit reichendes Zeichen für die Zukunft. Klimaschutz steht mehr denn je in Zusammenhang mit der künftigen Energieversorgungssicherheit. Schon heute ist NÖ Nummer 1 betreffend Erneuerbarer Energien wie Biogas, Ökostrom und Windenergie. Ab 2008 wird es in NÖ einen eigenen "Klimabeauftragten" für öffentliche Gebäude geben.
Im Zentrum der geplanten Klimaschutz-Maßnahmen stehen die Ausarbeitung des NÖ Klimaprogramms von 2008 bis 2020 sowie die Schwerpunktbereiche Mobilität, Energiepolitik, Bauen und Sanieren.
Die Verlängerung des neuen NÖ zielt auf die CO2-Einsparung ab. Im Bereich Mobilität geht es um den Vorrang für alternative Treibstoffe, den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel sowie um bauliche Maßnahmen.
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Die wirtschaftliche Dynamik in NÖ sichert und schafft Arbeitsplätze. Zusätzliche Qualifizierungs- und Bildungsmaßnahmen ermöglichen Arbeitnehmern im Job fit zu bleiben, und helfen Arbeitssuchenden rascher am Arbeitsmarkt unter zu kommen. Im Bereich Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung ist NÖ Vorbild: Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit seit 21 Monaten, mehr als 19.300 Lehrlinge in Ausbildung.
Seit nunmehr März 2006 verzeichnen wir in NÖ sinkende Arbeitslosenzahlen. Die jüngste Arbeitsmarktstatistik zeigt einen deutlichen Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit bis 24 Jahren um -7,9% und bei Frauen um -3,4 Prozent. Nach internationalen Standards gilt die NÖ Arbeitslosenquote von unter 4 Prozent als Erreichung der Vollbeschäftigung. Im Sommer erreichte NÖ mit 568.000 Beschäftigten einen historischen Rekordwert.
Mit dem eigenständigen NÖ Pflegemodell sind wir Vorbild für ganz Österreich. Vorarlberg hat unser NÖ Modell bereits übernommen. In NÖ herrscht soziale Wärme. Jene die es brauchen werden mit bedarfsorientierten Maßnahmen unterstützt. Heizkostenzuschuss, NÖ Pendlerhilfe, und die Möglichkeit des Einkaufs in Sozialen Märkten sind nur einige unserer Maßnahmen um unsere Hilfsbedürftigen zu unterstützen.
In NÖ heißt unser Ziel: hilfsbedürftige Menschen so lange wie möglich daheim zu pflegen und zu betreuen, da sich Pflegebedürftige in ihrem eigenen Zuhause am wohlsten fühlen. Dafür haben wir ein eigenes NÖ Pflegemodell beschlossen. Unsere Hauptpunkte sind: keine Vermögensgrenze bei der 24-Stunden-Betreuung und die Abschaffung des Regresses: das Einkommen der Kinder und Ehegatten bleibt unangetastet. Zusätzlich wird die selbstständige Tätigkeit bei der Pflege daheim mit bis zu 500 Euro monatlich unterstützt, unselbstständige Betreuungskräfte erhalten bis zu 1.000 Euro Fördergeld. Damit wird in NÖ der Umstieg auf legale 24-h-Betreuung leistbar.
Mit Investitionen in Wissenschaft und Technologie hat NÖ in den letzten Jahren den Sprung vom Industrie-Standort zu einem dynamischen Standort der Hochtechnologie geschafft. Unsere drei Technopole in Wr. Neustadt, Krems und Tulln sind Inseln für Forschung & Entwicklung in NÖ. Das Forschungszentrum Seibersdorf und das neue Bioenergiezentrum Wieselburg liefern ebenso wichtige Beiträge zur Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft. International Beachtung findet die Errichtung der künftigen Top-Forschungsstandorte in NÖ, MedAustron in Wr. Neustadt und die Elite Uni I.S.T. Austria in Klosterneuburg.
Der Standortfaktor der Zukunft heißt Technologie. Nur ein funktionierender Technologietransfer zwischen Wissenschaft, angewandter Forschung und Wirtschaft wird unseren NÖ Wirtschaftsstandort attraktiv und zukunftsfähig erhalten. In Niederösterreichs Technopolen sind 650 Mitarbeiter mit 150 Forschungs- und Entwicklungsprojekten beschäftigt.
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Eine Vorentscheidung über die Gemeinderatswahl 2010 hat die Fraktion der Volkspartei Maria Enzersdorf getroffen. Sie machte Peter Schinner, derzeit geschäftsführender Gemeinderat für Infrastruktur zum designierten Bürgermeisterkandidaten für 2010.
Diese Entscheidung wird Bürgermeisterin Traude Obner dem Parteivorstand vorschlagen, damit Peter Schinner die nächste Wahlbewegung als Spitzenkandidat anführt.
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Standorte der Mödlinger Federnelke unter Schutz
Diese Nelkenart kommt nur in der Mödlinger Klausen vor!
Die Bezirkshauptmannschaft Mödling erklärte vor kurzem die Standorte der Mödlinger Federnelke in der Stadtgemeinde Mödling zum Naturdenkmal. Diese Nelkenart kommt nur auf dem Frauenstein, und zwar auf den Felsfluren der Mödlinger Klausen vor. Die Standorte der Mödlinger Federnelke sind vor allem die nordseitigen Dolomitfelsen in etwa 300 Meter Höhe. Die betroffenen Parzellen, die unter Schutz gestellt wurden, sind Teile des Stadtwalds und stehen im Eigentum der Stadtgemeinde Mödling.
Der Frauenstein in Mödling zeichnet sich durch eine Vielzahl bemerkenswerter und seltener Pflanzenarten aus. Viele Arten finden sich in der „Roten Liste" der gefährdeten Arten wieder. Die eigentliche Besonderheit stellt jedoch die Mödlinger Federnelke dar, die hier ihren einzigen Standort in Niederösterreich besitzt und stark gefährdet ist.
Weitere Informationen: Bezirkshauptmannschaft Mödling, Fachgebiet Umweltrecht, Erika Winter, Telefon 02236/9025-342 85.
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„Auch in der dritten Saison ist die Beliebtheit der Niederösterreich-CARD ungebrochen. Seit Verkaufsstart gingen heuer bereits 40.000 CARDs über den Ladentisch", freut sich Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann. Mit der NÖ Card können 220 Ausflugsziele besucht werden.
Am 1. April 2008 begann das dritte Jahr der Niederösterreich-CARD, die im Vorjahr mit 67.500 verkauften Karten und weit über einer halben Million Eintritten die Bilanz des ersten Jahres noch bei weitem übertreffen konnte. Entsprechend hoch sind die Ziele, die man sich für die bis 31. März 2009 laufende neue Saison gesteckt hat. Gabmann: „Wir wollen diese Zahlen heuer natürlich wieder toppen, was uns mit dem sensationellen Verkaufsstart von 40.000 abgesetzten CARDs auch sicher gelingen wird."
Nicht nur die NÖ Card ist hervorragend in die neue Saison gestartet; auch der NÖ Tourismus ist weiterhin hervorragend unterwegs. Seit Beginn des Jahres (Jänner bis März) konnte der NÖ Tourismus um 8,3 Prozent (plus 93.000) mehr Nächtigungen verzeichnen als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Auch die Ankünfte stiegen um 7,7 Prozent oder 29.300.
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NÖ hat ein Landesradl
Plank stellte auch das neue "Landesradl" vor. Dieses Damen- bzw. Herrenrad im Sonderdesign ist nicht nur optisch attraktiv, sondern vor allem qualitativ hochwertig: Für Männer und Frauen je zwei Alu-Rahmen-Größen, Federgabel, 28-Zoll-Laufräder, 24-Gang-Schaltung sowie Nabendynamo, Halogenscheinwerfer und Standrücklicht als Beleuchtung. Im Fahrradfachhandel ist das "Landesradl" für Personen mit Haupt- und Nebenwohnsitz in Niederösterreich in limitierter Auflage - maximal 1.500 Stück - um 499 Euro erhältlich. Bis Ende Oktober 2009 fördert das Land den Kauf des "Landesradls" mit einem "Klimabonus" von 100 Euro; man bekommt von der "umweltberatung" diesen Betrag zurück. Insgesamt unterstützt das die Initiative "RADLand" heuer mit 1,6 Millionen Euro.
Weitere Aktionen und Schwerpunkte
Weitere Schwerpunkte der Saison 2008 sind u. a. ein Gemeindewettbewerb für die besten Radprojekte mit Förderungen von insgesamt 500.000 Euro; im Vorjahr haben 150 Gemeinden aktiv auf das Thema "Radfahren" gesetzt. Mit der Aktion "Check Dein Radl" werden Schulerhalter z. B. bei Reparaturkursen im Werkunterricht unterstützt. Auch die Aktion "Freiradl" wird heuer fortgesetzt; in 65 Gemeinden kann man sich insgesamt 800 Räder gratis ausborgen. Zudem werden z. B. Satteltaschen oder T-Shirts angeboten, die Broschüre "Rad(l)geber NÖ" gibt Ratschläge für Kauf, Pflege und Wartung eines Fahrrades. Ein "RADLgipfl" zum Thema "Radfahren in den Gemeinden" am 20. Juni in St. Pölten und ein
"RADLrekordTag" am 20. September runden diese Aktivitäten ab.
Hier lesen Sie mehr: Aktivprogramm
Aktiver Klimaschutz
Dabei werde es für die Jugend leicht nachvollziehbar, was das eigene Verhalten bewirken könne und wie leicht aktiver Klimaschutz sei. Ein Schwerpunkt liege auch in der bestmöglichen Beratung und Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer bei der Gestaltung von Unterrichtseinheiten, betont Plank.
Ökologischer Rucksack
Das Projekt "ökologischer Rucksack" macht in Workshops deutlich, wie weitreichend individuelle Handlungen oft sind und wie viel jeder Einzelne bewirken kann. Dabei durchlaufen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Stationen und erfahren mit dem symbolischen Rucksack, wie wichtig es ist, darauf zu achten, wie und was man konsumiert.
Jeder hat einen ökologischen Fußabdruck
Mit der Initiative "ökologischer Fußabdruck" soll die Verantwortung für die globale Entwicklung dargestellt werden. So benötigen Infrastrukturen, Wohnen, Energieproduktion und alle natürlichen Rohstoffe, viel Platz auf dem Planeten Erde. Ebenso braucht die Natur Flächen und Ressourcen, um sich zu regenerieren und Abfälle abzubauen. Der "ökologische Fußabdruck" macht diesen Flächenbedarf jedes Menschen deutlich und vermittelt ein verständliches Bild der ökologischen Grenzen der Erde. Das Rechenmodell wurde von den Wissenschaftern William Rees und Mathis Wackernagel entwickelt
Hier lesen Sie mehr:
Der beste Müll ist der, der nicht anfällt!
Müllvermeidung beginnt im Kopf und beim Einkauf!
Bitte verheizen Sie keinen Müll! Dadurch würden Sie Ihre Umwelt vergiften und Ihren Kamin schädigen!
Hier lesen Sie in Zukunft mehr: Umwelttip der Woche, ein Sammelsurium an Tipps, auf www.oevp-brunn.at
Fahren Sie einmal mit dem Fahrrad von der Donauinsel Richtung Hainburg in die Donauauen.
Beobachten Sie Eisvogel und Biber bei ihrer täglichen Arbeit.
"Ein durchgehendes Besucherleitsystem sowie verschiedene Wanderkarten zeigen interessante Wander- und Radrouten sowie schöne Beobachtungsplätze und ermöglichen so dem Gast, seine ganz persönliche Tour zusammen zu stellen."
Hier lesen Sie mehr: Donauauen
17.05.2008 | Eröffnung des Weinwanderweges | Brunn |
20.06.2008 | Sommerfest "FETE BLANCHE" des WB-Brunn | Festsaal der Gem. Brunn |
in der Wienerstraße 45 | ||
Fenness |
| am Römerweg 1 |
| in der Wienerstraße 25 | |
Kreuzwiesner |
| in der Bahnstraße 36 |
Niegl | 01.05.2008 - 15.05.2008 | in der Feldstraße 27 |
Riegler | 17.04.2008 - 18.05.2008 | in der Grohestraße 57 |
Sulzer | 08.05.2008 - 25.05.2005 | in der Gattringerstraße 57 |
Weissmann | in der Wienerstraße 12 | |
Wieninger |
| in der Gattringerstraße 37 |
Zillinger |
| in der Wienerstraße 25 |
wünscht
das Team der ÖVP Brunn
