Newsletter vom 19.05.08
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brunninformiert - der newsletter der VP-Brunn am Gebirge - dient als Information aus Brunn am Gebirge, dem Bezirk Mödling, Niederösterreich und aus Österreich. Hintergrundinformationen
zu den Themen finden Sie unter "Hier lesen Sie mehr"



Sehr geehrte Leserin, Sehr geehrter Leser,

diesen INHALT lesen Sie heute:

 


Wirtschaftsmeile 08: ein toller Erfolg

Klimaschutz in NÖ Verfassung

Höhere Förderungenfür ökolog. Wohnbau

die älteste Niederöstereicherin: Venus von Willendorf

NÖ Schulmodell

NÖ vertraut der Polizei

NÖ Jugend zu dick?

Bevölkerungszuwachs in NÖ

Vorsorge Herzinfakt

Unser heutiger Umwelttipp

Unser heutiger Ausflugstipp

WWW - WannWasWo - Unsere Termine

Ausgsteckt is beim:


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Wirtaftsmeile 08: ein voller Erfolg!

 


Ein voller Erfolg war die heurige Brunner Wirtschaftsmeile, organisiert von der Gemeinde Brunn am Gebirge/ vom Ausschuß für Wirtschfat unter der Leitung von unserer Referentin GGR Elisabeth Lichtblau.

 

Viele interessierte Besucherinnen und Besucher fanden sich bei der heurigen, nunmehr bereits 4. Brunner Wirtschaftsmeile im Brunner Ortszentrum ein.

Im, für den Verkehr gesperrten, Ortszentrum boten dreißig Ausstellerinnen und Aussteller eine interessante Leistungsschau der Brunner Wirtschaft.

Das Angebot reichte von Installationsbetrieben, über Dachdecker- und Tapezierermeister, Floristin, Handarbeitsgeschäft über Sonnenstudio, Lernstudio uvm. Die Gastronomiebetriebe boten an ihren Ständen eine große Auswahl an Getränken und Speisen. Abgerundet wurde Programm durch Vorträge sowie einer Kinderbetreuung durch pädagogisch geschulte Betreuerinnen.


Hier lesen Sie mehr:    Wirtschaftsmeile


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Klimaschutz in NÖ Verfassung

 


Klimaschutz genießt in NÖ lange Tradition und hohen Stellenwert. Mit der Aufnahme in die Landesverfassung setzt NÖ ein weit reichendes Zeichen für die Zukunft. Klimaschutz steht mehr denn je in Zusammenhang mit der künftigen Energieversorgungssicherheit. Schon heute ist NÖ Nummer 1 betreffend Erneuerbarer Energien wie Biogas, Ökostrom und Windenergie. Ab 2008 wird es in NÖ einen eigenen "Klimabeauftragten" für öffentliche Gebäude geben.

 

Im Zentrum der geplanten Klimaschutz-Maßnahmen stehen die Ausarbeitung des NÖ Klimaprogramms von 2008 bis 2020 sowie die Schwerpunktbereiche Mobilität, Energiepolitik, Bauen und Sanieren.

Die Verlängerung des neuen NÖ zielt auf die CO2-Einsparung ab. Im Bereich Mobilität geht es um den Vorrang für alternative Treibstoffe, den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel sowie um bauliche Maßnahmen.


Hier lesen Sie mehr:    Klimaschutz

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Höhere Förderungen für den ökologischen Wohnbau

 


NÖ Wohnbaumodell ist richtungsweisend

"Dem Land ist es seit Jahren ein großes Anliegen, Ökologie und Ökonomie nachhaltig im NÖ Wohnbaumodell zu verankern", betonte Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka bei der Präsentation der Initiative "Mein Haus. Mein Kraftwerk" in St. Pölten. Mittlerweile habe Niederösterreich fast 160.000 Tonnen an umweltschädlichem Kohlendioxid über die Reduktion von Treibhausgasen durch die NÖ Wohnbauförderung eingespart. Zukünftig solle der Umweltschutzaspekt beim heimischen Wohnbau noch stärker in den Vordergrund rücken.

Mein Haus. Mein Kraftwerk
Im Zuge von "Mein Haus. Mein Kraftwerk" gibt es ab sofort bis zu 2.200 Euro Förderung für Solaranlagen, mit bis zu 12.000 Euro wird vom Land auch die Installation einer Photovoltaikanlage unterstützt. Ab der Jahresarbeitszahl 4 gibt es in Zukunft 2.950 Euro für den Einbau einer Wärmepumpe. Auch beim Tausch des Heizkessels bleibt je nach Art der Anlage der Zuschuss bei bis zu 30 Prozent der Investitionskosten. Zusätzlich ist für den Bau von Passivhäusern das Darlehen des Landes für Gebäude mit einer Energiekennzahl von unter 10 auf insgesamt 50.000 Euro erhöht worden. "Gemeinsam mit der bereits etablierten Solarenergie-Initiative 'Lach dir die Sonne an', der sich mittlerweile mehr als 160 Partnerbetriebe angeschlossen haben, werden so neue ökologische Akzente im Wohnbau gesetzt", sagte Sobotka.


Hier lesen Sie mehr:     Wohnbau

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die älteste Niederösterreicherin: Venus von Willendorf

 


„Venus von Willendorf" kehrt erstmals nach NÖ zurück„

 

Venusfest" am 17. Mai im NÖ Landesmuseum
Nach 100 Jahren kehrt die 1908 gefundene „Venus von Willendorf" erstmals unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen und mit Bundesheer-Begleitschutz nach Niederösterreich zurück, wo die wohl bekannteste Niederösterreicherin im NÖ Landesmuseum in St. Pölten für einige Monate im Rahmen der Sonderausstellung „Mammut, Mensch & Co - Steinzeit in der Eiszeit" zu sehen ist.

In Empfang genommen wird die Statuette, die zu den bedeutendsten und wertvollsten Kunstwerken des Paläolithikums zählt, am Samstag, 17. Mai, um 11 Uhr von Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Bereits um 9 Uhr beginnt im Landesmuseum ein „Venusfest", das bis 18 Uhr bei freiem Eintritt ein umfangreiches Begleit- und Veranstaltungsprogramm bringt:

Kinder zwischen drei und zwölf Jahren können ganztägig Mammut- und Steinzeitschmuck basteln, Venusfiguren malen oder aus Ton formen, Brot backen, sich in Höhlenmalerei üben oder an einer Rätselrallye teilnehmen (Prämierungen für den Wettbewerb finden um 13.30 und 16.30 Uhr statt). Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen wird eine Steinzeitwerkstatt, Mikroskopieren und eine Steinzeitjagd mit Speerschleuder geboten.


Hier lesen Sie mehr:    Venus von Willendorf


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NÖ Schulmodell

 


NÖ Schulmodell soll 2009/2010 in die Umsetzung gehen

Landesrätin Dr. Petra Bohuslav und der Amtsführende Präsident des NÖ Landesschulrates, Hermann Helm, informierten am 13. Mai, über das neue NÖ Schulmodell, das derzeit von einer Expertengruppe erarbeitet wird. Die Schüler sollen künftig in der sechsten Schulstufe eine weitere Entscheidungsmöglichkeit haben, welchen Schultyp bzw. welchen handwerklich-beruflichen Zweig sie besuchen wollen.

Das von der Arbeitsgruppe kreierte Modell sieht nach der Volksschule eine zweijährige Grundstufe bzw. Orientierungsstufe vor. Die weiteren zwei Jahre bis zur achten Schulstufe sind als berufsorientierte oder allgemeine Haupt- bzw. Mittelschule angedacht. „Die bisherige Entscheidungsmöglichkeit über die zukünftige Schullaufbahn wird somit nach der Volks-, Haupt- bzw. Mittelschule-Unterstufe um eine zweijährige Orientierungsphase für die Zwölfjährigen erweitert," meinte Bohuslav.


Hier lesen Sie mehr:    Schule


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NÖ vertraut der Polizei

 


Aktuelle Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit


85 Prozent der Niederösterreicher fühlen sich in ihrem Heimat-Bundesland sicher, und 69 Prozent der Landesleute sind mit der Arbeit der Polizei zufrieden. Im Vergleich dazu liegt in Europa das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung nur bei 65 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) durchgeführten Sicherheitsstudie. Angst, Opfer einer Straftat zu werden, haben Niederösterreicher demnach eher nicht. Wenn Angst besteht, dann vor allem vor Einbruchsdelikten (19,4 Prozent).

Im Detail ergibt sich, dass 23 Prozent der Frauen befürchten, Oper eines Diebstahls zu werden. Männer schätzen die Gefahr, Opfer zu werden, viel geringer ein (8 Prozent). 76 Prozent der befragten Niederösterreicher gaben an, dass sie in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus Schutzmaßnahmen gegen Einbrecher getroffen haben, und 45 Prozent vertrauen auf „spezielle Türschlösser". Allerdings hat fast ein Viertel der Befragten nichts zur Prävention gegen Einbruchsdelikte unternommen.


Hier lesen Sie mehr:    Polizei


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NÖ Jugend zu dick...

 

 


Jeder vierte Schüler macht zu wenig Bewegung

 
Eine aktuelle, vom Sportland NÖ initiiert Studie bestätigt, dass mehr als jeder vierte 15- bis 19-Jährige an Übergewicht leidet bzw. zu wenig Bewegung macht. Andererseits haben sechs Prozent der Jugendlichen Untergewicht bzw. leiden an Magersucht. Insgesamt wurden 2.500 Burschen und Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren, die Gymnasien und Berufsbildende Höhere Schulen besuchen, auf ihr Gewicht, aber auch auf ihre Sportlichkeit, untersucht. Die Berechnung erfolgte auf Basis des Body-Mass-Indexes, einer international anerkannten Maßeinheit, mit der sich das individuelle Körpergewicht bewerten lässt.

Im Detail ergibt sich, dass vier Prozent der NÖ Jugendlichen an Fettleibigkeit leiden. Das liegt über dem internationalen Schnitt, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgestellt hat. Acht Prozent haben Übergewicht, 18 Prozent zeigen eine Tendenz zum Übergewicht. An den Berufsbildenden Höheren Schulen liegt der Anteil der dicken Jugendlichen höher als an den Gymnasien, da in den AHS ein Drittel mehr Turnstunden angeboten werden. Weiters sind 75 Prozent der Mädchen und 48 Prozent der Burschen in keinem Sportverein.


Hier lesen Sie mehr:    junges NÖ


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Bevölkerungszuwachs in NÖ

 

 


Aktuelle Wanderströme-Bilanz der Statistik Austria

 
Wenn in Österreich Bürger in ein anderes Bundesland ziehen, dann am häufigsten nach Niederösterreich. Die aktuelle Wanderströme-Bilanz der Statistik Austria weist einen Zugewinn von 5.661 Bürgern für Niederösterreich aus. Unter den niederösterreichischen Bezirken liegt dabei Wien-Umgebung mit 1.267 Personen an der Spitze, gefolgt von Gänserndorf mit 983 Bürgern und Baden mit 875 Zuzügen.

Wenn die Wiener ihren Wohnsitz verlegen, dann am liebsten nach Niederösterreich: So zogen 20.164 Personen aus Wien nach Niederösterreich und 14.055 Personen von Niederösterreich nach Wien. Insgesamt gewann Niederösterreich aus der Binnenwanderung 25.741 Personen und musste aus diesem Titel 20.080 abgeben. Neben Niederösterreich bilanzieren auch das Burgenland mit einem Überhang von 1.130 Zuzügen und die Steiermark mit 147 Zuzügen positiv, alle anderen Bundesländer verloren Bürger.


Hier lesen Sie mehr:     Bevölkerung


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Vorsorge Herzinfakt

 


Behandlung von Infarktpatienten binnen 90 Minuten

 
In Niederösterreich wird an der Erstellung eines Konzepts zur Optimierung der landesweiten Herzinfarkt-Versorgung gearbeitet. „Künftig soll sichergestellt werden, dass jeder Herzinfarktpatient zu jeder Tages- und Nachtzeit binnen 90 Minuten mittels Herzkatheder behandelt werden kann", so Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Damit soll gewährleistet werden, dass zwischen 150 und 300 Todesfälle infolge Herzinfarkts vermieden bzw. schwere Folgeschäden reduzieret werden sollen.

Bei der Erarbeitung des Konzepts wird besonders auf das Schnitt- und Nahtstellenmanagement zwischen niedergelassenem und intramuralem Bereich geachtet werden. Alle relevanten Partner wie Notruf 144, Haus- bzw. Fachärzte, Spitäler und Herzkathederlabore sollen in das Konzept eingebunden sein. So soll etwa ein Stechen in der Brust künftig bereits als Notfallindikation verstanden werden.

Im Industrieviertel wurde das Konzept gemeinsam mit den Landeskliniken Mödling, Wiener Neustadt und des Krankenhauses in Eisenstadt im Rahmen des so genannten „Netzwerks Südregion" bereits umgesetzt. So hat hier jede Nacht eines der drei Herzkathederlabore Bereitschaft. Neben den beiden genannten NÖ Landeskliniken im Süden stehen Herzkathederlabore noch in Mistelbach, Krems, Waidhofen an der Ybbs und St. Pölten zur Verfügung, wobei der Katheder im letztgenannten Spital 24 Stunden einsatzbereit ist. Dies stellt - mit Ausnahme des Wiener AKH - eine bundesweite Einmaligkeit dar. Auch an den Standorten in Mödling und Wiener Neustadt soll künftig eine Rufbereitschaft aufgebaut und mehr entsprechend geschultes und ausgebildetes Personal zur Verfügung stehen


Hier lesen Sie mehr:     Vorsorge


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unser heutiger Umwelttip:

 


Wie alt sind Ihre Elektrogeräte in der Küche und/oder im Waschraum?

 

Kühlgeräte der Klasse B abwärts verbrauchen viel Strom und verlieren mit den Jahren Kühlleistung.

 

Nützen die schon oft günstigen Angebote und tauschen Sie Ihr Altgeräte auf Umweltschonende und Energiesparende A++ Geräte aus, Sie werden bereits bei Ihrer nächsten Stromrechnung den Unterschied merken.


Hier lesen Sie mehr Umwelttips:    Umwelttip 


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unser heutiger Ausflugstipp: Der Husarentempel

 


Heute stellen wir Ihnen ein Ausflugsziel vor, welches wir fast vom eigenen Fenster aus sehen könne, den Husarentempel:

 

Er gilt als das alteste Kriegsdenkmäler Österreichs (zu Ehren Gefangener in der Schlacht von Aspern) und biete eine traumhafte Sicht Richtung Norden. An klaren Tagen kann man bis ans andere Ende von Wien sehen. Unterrschiedliche Wege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade führen hinauf.

 

Auf etwa 500m Seehöhe ist dieses Ausflugsziel eines der höchsten der Umgebung. Startet man von der Hinterbrühl so ist man in etwa 1 Stunde - je nach Schwierigkeitsgrad - am ziel Der Ausblick lohnt jede Anstrenung


Hier lesen Sie mehr:     Newsletter der ÖVP-Brunn


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WWW - WannWasWo - Unsere Termine

 


22.05.2008

Frohnleichnamsprozession

Brunn am Gebirge

06.06.2008

Garnisonsball

Festsaal der Gem. Brunn

09.06.2008
18 -19:00Uhr

Sprechstunde der ÖVP-Brunn

Parteibüro ÖVP Leopold Gattringer-straße 22/2

20.06.2008

Weisses Sommerfest 
des WB-Brunn

Festsaal der Gem. Brunn

27.-29.6.08

Boogie- & Blues-Festival

Brunn am Gebirge


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Ausgsteckt is beim:

 


Beranek

19.05.2008 - 04.06.2008

in der Wienerstraße 45

Fenness

22.05.2008 - 22.06.2008

am Römerweg 1

Hössl

29.05.2008 - 18.06.2008

in der Wienerstraße 25

Kreuzwiesner

 

in der Bahnstraße 36

Niegl

01.05.2008 - 15.05.2008

in der Feldstraße 27

Riegler

29.05.2008 - 22.06.2008

in der Grohestraße 57

Sulzer

08.05.2008 - 25.05.2005

in der Gattringerstraße 57

Weissmann

in der Wienerstraße 12

Wieninger

26.05.2008 - 25.06.2008

in der Gattringerstraße 37

Zillinger

 

in der Wienerstraße 25


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Liebe Grüße

 

 

wünscht

 

das Team der ÖVP Brunn

 

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