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Golfplatzbewässerung mit Kläranlagenwasser gestoppt!

Bereits im Frühjahr 2006 warnte die Brunner ÖVP als einzige Partei des Gemeinderates über die gesundheitlichen Risiken einer Bewässerung des Golfplatzes mit gereinigtem Abwasser der Kläranlage Mödling.

Die Kläranlage Mödling arbeitet auf modernem Standard, trotzdem sind Rückstände von Hormonen, Medikamenten uvm. zu befürchten.

Rot-Grün blieben in dieser Causa aber völlig untätig! Nur durch die Initiative der ÖVP Brunn, allen voran von GGR DI Peter Allen, wurde die Bevölkerung aufmerksam und hellhörig gemacht. Trotz Aufforderung im Gemeinderat unternahm die Bürgermeisterin nichts zur Verbesserung der Lebensqualität der Brunner Bevölkerung!

Unsere Anstrengungen und den Weg zum Stopp des Kläranlagen-Projektes lesen Sie hier!

Weiteres nachzulesen im Brunner Spiegel 3/2006 

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Dringlichkeitsantrag bewirkt Standortprüfung für Kindergarten

Bei der Sitzung des GR am 6.12.06 brachte die Brunner VP folgenden Dringlichkeitsantrag ein, der einstimmig angenommen wurde:

 

„Beauftragung eines Fachmannes zur Durchführung einer
      Standortanalyse betreffend den neuen Kindergarten“

 

Die ÖVP Brunn am Gebirge beantragt gemäß § 46 Abs. 3 der NÖ Gemeindeordnung die dringliche Behandlung des folgenden Antrages in der Sitzung des Gemeinderats vom 27.12.2006:

Der Gemeinderat wolle beschließen:

1. Der Raumplaner der Marktgemeinde Brunn am Gebirge Dipl.Ing. Harry wird hiermit beauftragt, den bestmöglichen Standort für einen neuen Kindergarten in Brunn am Gebirge zu ermitteln.


Begründung:

Aufgrund des steigenden Bedarfs an Kinderbetreuungsplätzen wird es in unmittelbarer Zukunft notwendig sein, einen neuen Kindergarten zu errichten. Vor kurzem erfolgte der Ankauf eines Grundstückes von der Republik Österreich, welches jedoch sehr dezentral, nämlich in der Ferdinand Hanuschgasse, liegt. Der überwiegende Zuzug von neuer Bevölkerung erfolgt in den Gebieten Wiener Straße, Leopold Gattringer Straße, (Vierbatz), sowie Wiener Straße bzw. Jakob Fuchs-Gasse. Im Ortsgebiet der Marktgemeinde Brunn am Gebirge gibt es neben dem unlängst angekauften Grundstück weitere Grundstücke, die sich für einen Kindergarten eignen würden. Um nicht weiter Zeit zu verlieren, möge der Raumplaner der Marktgemeinde Brunn am Gebirge beauftragt werden, einen bevorzugten Standort für einen neuen Kindergarten zu eruieren, wobei nachstehende Vorgangsweise einzuhalten wäre:

- Darstellung der Istsituation
- Abschätzung der erwarteten Auswirkungen unter Heranziehung
   verschiedener Varianten
- Klärung eines eventuellen Widerspruchs zu Zielen der Raumordnung
- Gewichtung der Ergebnisse
- Gesamtbewertung des Projekts im Hinblick auf die Raumverträglichkeit

Es mögen insbesondere die Einzugsbereiche der bestehenden Kindergärten und die Einwohnerpotentiale auf Grund der neuen Siedlungsgebiete berücksichtigt werden.

Einer Beauftragung von Herrn Dipl.Ing. Harry ist deshalb zu bevorzugen, da dieser auf Grund des kürzlich von ihm erstellten Entwicklungskonzeptes über einen entsprechenden Informationsvorsprung verfügt.

Die Annahme des Dringlichkeitsantrages zeigt einmal mehr, dass Rot-Grün in Brunn in wichtigen Themenbereichen säumig sind und unprofessionell agieren. Umso befremdender wirken dann Meldungen von SPÖ und Grünen, dass die Standortentscheidung "eine politische Entscheidung" sein werde. Wir fragen uns: wird wieder einmal eine Entscheidung getroffen ohne Rücksicht auf Ratschläge von Fachleuten?


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